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Chrüsi Müsi

  • Autorenbild: Corina
    Corina
  • 23. Okt. 2021
  • 2 Min. Lesezeit

Aktive Zeit: 5 Minuten

Gesamtzeit: 20 Minuten


Chrüsi Müsi weckt bei mir Kindheitserinnerungen. Ein typisches Schweizerisches "werchtigs" Essen für die Nicht-Gourmets. Einfach, günstig und schnell soll es sein. Als One Pot zubereitet entfällt sogar das Vorkochen der Müscheli und macht das Gericht sogar noch einfacher zu kochen.


In meiner Kindheit gab es das Chrüsi Müsi mindestens einmal in der Woche - ich mochte es überhaupt nicht. Nun ja, es ist ja auch nicht gerade ein gut ausgeklügeltes Gericht, sondern wohl eher eine Erfindung der vielbeschäftigten Mütter von damals (und ja, damals waren ausschliesslich die Mütter für die Nahrungsbereitstellung und den Haushalt verantwortlich). In einem fünfköpfigen Haushalt von Vielessern musste man da nicht nur für ein möglichst kleines Budget eine grosse Menge an Kohlehydraten auf den Tisch bringen, sondern man war auch froh, wenn sich das eine oder andere Vitamin im Mund der Kinder verirrte und den Weg in deren Kreislauf fand. Ich bin mir nicht einmal sicher, ob "Chrüsi Müsi" tatsächlich ein Gericht ist, das existiert oder ob das eine Wortschöpfung von meiner Mama ist - auf jeden Fall ist es so eingängig, dass es in die Hitliste meiner Rezepte geschafft hat. Natürlich gab es bei uns das Chrüsi Müsi klassisch mit Fertigtomatensauce und Erbsli und Rüebli aus der Dose (kennt ihr die kugelrunden Rüebli? Ja, genau die!).


„Schon fast vergessen hatte ich das Chrüsimüssi! So cool, dass man da auch die ungekochten Teigwaren gleich rein tun und dann den Herd aus machen kann.”

Zutaten (4 Personen)


Eine Pfanne mit passendem Deckel


1 EL Butter (für die vegane Variante etwas Pflanzenöl verwenden)

300g Erbsli und Rüebli (tiefgekühlt oder aus der Dose, abgetropft)

1 Zwiebel, gehackt (nur, wenn die verwendete Tomatensauce keine Zwiebel enthält)

4dl Wasser

1 TL Salz

400g Tomatensauce (vorgekocht oder Fertigsauce)

250g Müscheli



Und los geht's!


  1. Butter oder Öl in der Pfanne warm werden lassen, die Zwiebel darin andünsten (diesen Schritt auslassen, wenn die verwendete Tomatensauce bereits Zwiebeln enthält)

  2. Erbsen und Rüebli dazu geben und kurz schwenken

  3. Wasser, Salz, Tomatensauce und Müscheli beigeben, gut rühren und aufkochen lassen

  4. Nochmals rühren und dann die Pfanne zudecken, die Herdplatte ausschalten

  5. Die zugedeckte Pfanne auf der heissen Platte stehen lassen, bis das die Teigwaren und das Gemüse gar sind (ca. 15 Minuten)

Sobald ihr die Pfanne zugedeckt und die Herdplatte ausgeschaltet habt, müsst ihr nicht weiter aktiv sein. Es ist kein Rühren notwendig.

Vor dem Servieren mischen.



Das Rezept hat euch gefallen? Dann freue ich mich über eure Kommentare oder auf die Verwendung von dem Hashtag #CORINAsFastKitchen in den Sozialen Medien.








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